Von Anfang an
Wo helfen wir
Erreichte Ziele
 
Wo helfen wir

Wo unterstützt die Initiative Oberland Flüchtlinge?
Die ‚Initiative Oberland’ unterstützt notleidende Exiltibeter
derzeit an drei verschiedenen Orten:
1. Mundgod in Südindien
2. Dehradun in Nordindien
3. Pokhara in Nepal
Alle Orte werden von Vertretern der Initiative Oberland
aus Deutschland regelmäßig besucht. Dabei beobachten wir
nicht nur die aktuelle Situation vor Ort, um bei Bedarf
sofort und unbürokratisch Hilfe zu leisten, sondern
überwachen auch den Einsatz der Spendengelder.

Khenpo Jamyang Tenzin, Abt des Sakya Klosters, und
Ven Sonam Tsering, Verwalter des Klosters, sind unsere
Vertrauensleute und Repräsentanten vor Ort in Mundgod.
Sie verwalten für uns die Spenden. Das Geld wird unter
anderem eingesetzt um Nahrung zu besorgen, die Ausbildung
von jungen Tibetern zu finanzieren, es eventuell auch in
Sparbüchern anzulegen und um die ärztliche Versorgung zu
sichern. Weiter betreuen sie auch unsere Projektpaten-
schaften, die beispielsweise medizinische Aktionen und
Baumaßnahmen umfassen.

Projektpatenschaften dienen vorrangig dafür, eine menschliche,
gesellschaftliche Grundstruktur zu schaffen, wie beispielsweise
eine saubere Versorgung mit Trinkwasser aufzubauen, die
medizinische Vorsorge zu verstärken, die allgemeine Hygiene
und die Lernverhältnisse in den Schulen zu verbessern, Nahrung
für Bedürftige auszugeben, usw.
Der Grund, warum wir mit Mönchen zusammenarbeiten, liegt in der
tibetischen Kultur. Anders als bei uns organisiert sich die
tibetische Kultur und das Schulsystem über die Klöster.
Diese helfen und organisieren nicht nur, sondern erhalten
auch die Bräuche und Traditionen, sowie Sprache und Schrift,
die tibetische Medizin und nicht zuletzt die friedliche Religion,
den Buddhismus. Diese Dinge sind der Grund dafür, weswegen
die Menschen aus ihrer Heimat fliehen mussten.

 

Khenpo Jamyang Tenzin,
Abt des Sakya Klosters
 
 
 
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