Von Anfang an
Wo helfen wir
Erreichte Ziele
 
Von Anfang an

Wie hat alles angefangen?
Unsere Verbindung zu den Exiltibetern - und hier speziell zu
den Bewohnern des Flüchtlingscamps Mundgod in Südindien -
besteht seit 1990. Begonnen hat der Kontakt durch die Übernahme
von Patenschaften an bedürftigen tibetischen Kindern.

Nachdem wir bei einigen Besuchen in Nepal und Südindien die
Armut, Verzweiflung und Not dieser Exiltibeter in den
Flüchtlingscamps hautnah miterleben mussten, haben wir
uns nach dem Motto:

"Wer fühlt, was er sieht,
der hilft, was er kann"


entschlossen, den gemeinnützigen Verein "Initiative Oberland",
zur Unterstützung der Exiltibeter e. V. ins Leben zu rufen.
Ziel des Vereins ist es, auf direktem Weg, d.h. ohne Ver-
waltungsbürokratie und Verwaltungskosten, diesen armen
Menschen humanitäre Hilfe zu leisten.

Die für diese Projekte notwendigen Gelder werden insbesondere
durch das Sammeln von Sach- und Geldspenden, die Durchführung
von Veranstaltungen, Weihnachtsbasaren, Benefizveranstaltungen
und private Spenden erwirtschaftet.

DANKE!!
Besonders bedanken möchten wir uns bei all jenen, die auf ihre
Geburtstagsgeschenke, Hochzeitsgeschenke oder Teile der
Lebensversicherung verzichtet haben.
Bei allen Kindern und Eltern, die gebastelt und gebacken haben.
Bei den Schulklassen, die für Projekte gesammelt haben
und vielen mehr.

Vorstand der Initiative Oberland:
Gabriele Lechl, Angelika Lechl-Rahim, Barbara Netter





 

Alexander Rahim, Gabriele Lechl,
Stefan Rahim, Angelika Lechl-Rahim
 

Ein Teil unserer Patenkinder in Mundgod
 

Stupa mit Gebetsfahnen
 
© 2006 www.initiative-oberland.de
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